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29
Jun
2008

Warum???

Das frag ich mich einfach schon die ganze Zeit....
Warum????
So was unglaubliches hab ich auch noch nie erlebt und es wird Zeit, dass ich aufwach und den nächsten Schritt mach!!!!
in: Specials

26
Jun
2008

3h

sind definitiv viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeel zu wenig schlaf....!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Aber es hat sich gelohnt - der Abend war seltsam, aufregend und lustig - was will man mehr????

So und jetzt hüpf ich mal in die Arbeit .... zum Glück sind die Chefs nicht da und kommen auch erst um 2 oder so
in: Alltagsszenen

19
Jun
2008

Ich hab mich getraut :)

und es ist der Hammer!!!
Ein tolles Gefühl *grins*

Und wer nicht weiss worum es geht.... Fragen werden nur per Mail beantwortet!!
in: Aktivitäten

8
Jun
2008

2
Jun
2008

Neulich

Immer noch eines meiner Lieblingsbücher und schon mehrfach gelesen (so sieht es inzwischen auch schon aus.... ).....

"Ein Handtuch ist so ungefähr das Nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann. Einmal ist es von großem praktischem Wert – man kann sich zum Wärmen darin einwickeln, wenn man über die kalten Monde von Jaglan Beta hüpft; man kann an den leuchtenden Marmorsandstränden von Santraginus V darauf liegen, wenn man die berauschenden Dämpfe des Meeres einatmet; man kann unter den so rot glühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon darunter schlafen; man kann es als Segel an einem Minifloß verwenden, wenn man den trägen, bedächtig strömenden Moth-Fluss hinuntersegelt, und nass ist es eine ausgezeichnete Nahkampfwaffe; man kann es sich vors Gesicht binden, um sich gegen schädliche Gase zu schützen oder dem Blick des Gefräßigen Plapperkäfers von Traal zu entgehen (ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh, es nimmt an, wenn du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen – bescheuert wie eine Bürste, aber sehr, sehr gefräßig); bei Gefahr kann man sein Handtuch als Notsignal schwenken und sich natürlich damit abtrocknen, wenn es dann noch sauber genug ist.

Was jedoch noch wichtiger ist: ein Handtuch hat einen immensen psychologischen Wert. Wenn zum Beispiel ein Strag (Strag = Nicht-Anhalter) dahinter kommt, dass ein Anhalter sein Handtuch bei sich hat, wird er autoniatisch annehmen. er besäße auch Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompass, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug usw, usw. Und der Strag wird dann dem Anhalter diese oder ein Dutzend andere Dinge bereitwilligst leihen, die der Anhalter zufällig gerade »verloren« hat. Der Strag denkt natürlich, dass ein Mann, der kreuz und quer durch die Galaxis trampt, ein hartes Leben führt, in die dreckigsten Winkel kommt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich schließlich an sein Ziel durchschlägt und trotzdem noch weiß, wo sein Handtuch ist, eben ein Mann sein muss, auf den man sich verlassen kann."

(Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis)
in: Songs, Gedichte und Texte

27
Mai
2008

Gedanken

Wenn dich der von dir geliebte Mensch verlässt,
dann hat er dich nicht verdient.
Sei nicht traurig, sondern denke:
jetzt bin ich frei, um denjenigen zu suchen,
der mich wirklich liebt,
mich verdient und mich zu schätzen weiss.
in: Songs, Gedichte und Texte

25
Mai
2008

Kraft

Verluste werden tragbar,
durch das Bewußtsein,
daß du die Freiheit und Energie hast,
jederzeit etwas Neues zu beginnen
in: Songs, Gedichte und Texte

Achte auf....

Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte,
denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen,
denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal.
in: Songs, Gedichte und Texte

24
Mai
2008

Wiedersehen

Nun höre ich deine Stimme
und nicht nur meine
die ich dir in den Mund legen wollte
zur Zeit deines Schweigens

Nun sehe ich dein Gesicht
nicht die Maske aus meinem Gedächtnis
die mich ansah zur Zeit
deiner abgewendeten Augen

Weil ich weiß
dass ich dich unwiederbringlich
verloren habe
beginne ich dich zu finden

(Erich Fried)
in: Songs, Gedichte und Texte

Was bist du mir?

Was bist Du mir?
Was sind mir deine Finger
und was deine Lippen?
Was ist mir der Klang deiner Stimme?
Was ist mir dein Geruch
vor unserer Umarmung
und dein Duft
in unserer Umarmung
und nach ihr?

Was bist du mir?
Was bin ich Dir?
Was bin ich?

(Erich Fried)
in: Songs, Gedichte und Texte
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